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13 Millionen-Investment in den „Gesundheitsortsteil“ Bochum-Gerthe

Ebenso feierliche wie stimmungsvolle Einweihung des neuen Campus des Bildungsinstitutes für Berufe im Gesundheitswesen (BIGEST) in Bochum-Gerthe: Vertreter des Kuratoriums der St. Elisabeth-Stiftung als BIGEST-Träger sowie Gremienvertreter des Katholischen Klinikums Bochums (KKB) als Grundeigner und Arbeitgeber eines Großteils der Absolventen haben gemeinsam mit dem Schulleitungsteam ein hochmodernes Ausbildungszentrum für jährlich 300 junge Leute aus Bochum und der Region in Betrieb genommen.

Erklärvideos mit Darstellung mehrerer Perspektiven kostenlos abrufbar

Die Einführung von Patientenportalen stellt für viele Krankenhäuser Neuland dar. Erst mit dem KHZG in der Fläche zum Thema geworden, sind viele zum ersten Mal mit diesem Thema konfrontiert.

Forschende aus Bochum und Dortmund haben eine künstliche Zellumgebung erzeugt, die die Regeneration von Nerven begünstigen könnte. Normalerweise heilen Verletzungen im Gehirn oder Rückenmark sehr schwer, weil sich flüssigkeitsgefüllte Hohlräume und Narben bilden, die die Regeneration des Gewebes verhindern.

Soziale Isolation und Einsamkeit sind ein großes gesellschaftliches Problem. Ihre negativen Auswirkungen für die psychische Gesundheit haben sich durch die COVID-19-Pandemie weltweit noch verschärft. Forschende des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim haben unter Mitwirkung von Wissenschaftler*innen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Bern untersucht, inwiefern körperliche Aktivität negative Auswirkungen sozialer Isolation auf das Wohlbefinden abschwächen kann.

Eine gemeinsame Initiative unter Beteiligung der Hochschule für Gesundheit prämiert wegweisende Projekte, die den Pflegesektor nachhaltiger gestalten wollen. Die Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) hat gemeinsam mit dem Vincentz Network und dem Institut für Universal Design die Auszeichnung „Altenpflege – Leuchttürme der Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen, um wegweisende Initiativen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Transformation in der Altenpflege zu würdigen.

Autor*innen aus Wissenschaft und Praxis informieren über Schritte zum Aufbau und zeigen die Bandbreite der verschiedenen Ansätze auf

Versorgungslücken schließen, Prävention und Gesundheitsförderung stärken, Gesundheitskompetenz fördern – das sind Ziele, die mit Gesundheitskiosken erreicht werden sollen. Menschen werden dort niedrigschwellig in Fragen rund um Gesundheit und ihre soziale Situation beraten.

Die Kampagne setzt sich gegen Diskriminierung am Arbeits- und Ausbildungsplatz ein

Als im vergangenen Jahr die Kampagne „Besser miteinander!“ gegründet wurde, um ein sichtbares Zeichen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz zu setzen, waren neben der Bochumer Stadtverwaltung noch acht städtische Unternehmen dabei. Ein gutes Jahr später sind in einer zweiten Welle nun 13 weitere Arbeitgebende aus Bochum beigetreten, darunter die Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit).

Dr. Rosa Michaelis publiziert Forschungsergebnisse im Wissenschaftsjournal „Epilepsia“

Ist psychischer Stress einer der Hauptauslöser für epileptische Anfälle? Viele Betroffene sagen „Ja“, doch die Studienlage ist bislang noch wenig ergiebig, weshalb das Thema in der Epileptologie weiterhin kontrovers diskutiert wird und wenig Berücksichtigung in der Behandlung findet.

Dr. Simone Gurlit hat zum 1. Februar 2024 ihren Dienst als Direktorin des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) angetreten.

Das LZG.NRW unterstützt als Behörde im Geschäftsbereich des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) die Landesregierung und die Kommunen als fachliche Leitstelle in allen gesundheitlichen Fragen. Simone Gurlit folgt auf Arndt Winterer, der zum 31. August 2023 als Direktor des LZG.NRW in den Ruhestand eintrat.

Prof.Prof. Holger Holthusen wird neuer hauptamtlicher medizinischer Vorstand

Dem Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum kommt als erfolgreiche Uniklinik im Bereich Forschung, Lehre und Krankenversorgung im Verbund der Knappschaft Kliniken eine besondere Bedeutung zu. Durch verbesserte Medizin mittels Teleradiologie, Sportmedizin auf höchstem Niveau und bahnbrechende Forschung verfügt es bereits heute über eine hohe Innovationskraft und eine Bedeutung weit über die Grenzen des Ruhrgebietes hinaus.

Hochschule für Gesundheit feiert Premiere

Die erste Ergotherapie-Tagung der Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) fand am 20. Januar mit rund 200 Teilnehmer*innen in Bochum statt. Gekommen waren Praktiker*innen, Wissenschaftler*innen, Studierende und ehemalige Studierende der Hochschule sowie Interessierte aus dem gesamten Bundesgebiet. Das Programm gestaltete sich gemäß dem Motto „Betätigung leben im Miteinander von Praxis und Hochschule“.

Die Verarbeitung von visuellen Informationen beginnt mit einer zielgerichteten und balancierten Kommunikation zwischen Nervenzellen in der Netzhaut über Synapsen. Proteine in der Umgebung von Nervenzellen spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung, Reifung und Funktion dieser Synapsen.

Mit gebündelter Stärke hat die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) im Wettbewerb der Exzellenzstrategie die zweite Runde erreicht: Wissenschaftler*innen von der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen sind an insgesamt vier Forschungsvorhaben beteiligt, die jetzt einen Vollantrag als Exzellenzcluster stellen können.

Europäisches Netzwerk "EVICR.net" zeichnet Studienzentrum am Knappschaftskrankenhaus zum siebten Mal in Folge aus

In der Erforschung des Sehvorgangs und von Augenerkrankungen sind die höchste wissenschaftliche Ansprüche erfüllenden Studienzentren im europaweiten Netzwerk European Vision Institute Clinical Research Network (EVICR.net) organisiert. Für ihre Forschungserträge ist die Augenklinik am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum nun erneut als Mitglied dieses renommierten Verbundes zertifiziert worden – bereits zum siebten Mal in Folge.

Forscherin der HS Gesundheit: „Telemedizin ist wirkungsvoll bei muskuloskelettalen Schmerzen und eine zusätzliche Option zur Therapie vor Ort“

Rücken-, Knie- und Hüftschmerzen sowie Osteoarthrose und Fibromyalgie zählen zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit und Einschränkungen im alltäglichen Leben. Über 100 Millionen Menschen in Europa leiden darunter.

Hepatitis E ist in der Bevölkerung weltweit verbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass sich jedes Jahr rund 20 Millionen Menschen damit infizieren. „Möglicherweise sind es aber auch sehr viel mehr – das wissen wir nicht genau, weil kein zuverlässiges Screening stattfindet“, erklärt Fiona Rau von der Abteilung Molekulare und Medizinische Virologie der Ruhr-Universität Bochum.

Anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen wie etwa Kopf-, Bauch- oder Gliederschmerzen, ständige Erschöpfung, und keine Ärztin und kein Arzt kann körperliche Gründe dafür feststellen: An Menschen mit solchen sogenannten somatischen Beschwerden richtet sich ein Behandlungsangebot des Forschungszentrums für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum.

Trust in Care. Wir brauchen ein Vertrauen in die Pflege von allen Seiten!

Das „contec forum – Pflege und Vernetzung“ feierte in diesem Jahr runden Geburtstag: In Berlin kamen am 17./18. Januar Vertreter*innen der Branche, der Leistungsträger und der Politik bereits zum 20. Mal auf Einladung von contec zusammen, um sich über aktuelle Themen offen auszutauschen, Impulse mitzunehmen und gemeinsam Ideen zu entwickeln.