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Aktuelle Nachrichten

Zur Präsentation des Prototypen auf der Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes ‚Train2hear‘ am 14. Februar 2020 kamen rund 70 Personen im Hörsaalzentrum des Katholischen Klinikums Bochum zusammen. Seit dem Projektstart im März 2017 unter der Konsortialführung von Prof. Dr. Kerstin Bilda, Vize-Präsidentin für den Bereich Forschung an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum), wurde ein teletherapeutisches Hörtraining für Menschen mit einer beginnenden Schwerhörigkeit und für einseitig versorgte Cochlea-Implantat(CI)-Träger*innen entwickelt und erforscht.

Ein neues Portal informiert wertschätzend und verlässlich über Intergeschlechtlichkeit. Es sammelt auch Videos, Blogs und Texte.

Informationen rund um das Thema Intergeschlechtlichkeit bietet das Infoportal www.inter-nrw.de, das im Februar 2020 online gegangen ist. Das Portal, an dessen Entwicklung das Team des Lehrstuhls Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum (RUB) beteiligt war, richtet sich an intergeschlechtliche Menschen, Eltern und Angehörige, deren Freundkreis, pädagogisches und medizinisches Personal sowie an Medienschaffende und Interessierte.

Der Forschungsschwerpunkt ‚Midwifery and Reproductive Health‘ des Instituts für Angewandte Gesundheitsforschung (IAG) an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) war am 13. und 14. Februar 2020 Gastgeber der 5. Internationalen Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi). Die Gesellschaft veranstaltete an der hsg Bochum zum Thema ‚Versorgungsmodelle im Fokus der Hebammenwissenschaft‘ eine Fachkonferenz mit rund 220 Teilnehmer*innen aus sieben Nationen.

Im Frühjahr 2020 bringt die SNAP GmbH ihr selbstentwickeltes Trainingsgerät auf den Markt. Das innovative wearable Gadget trägt den Namen „IRhythmic“ und besteht aus zwei sensorischen Manschetten mit ausgestatteten Vibrationsmotoren, die z.B. an beiden Oberarmen in der Trainingsanwendung befestigt werden. Das IRhythmic kann Bewegungen erfassen und analysieren. Über einen wechselnden Vibrationsimpuls werden die Trainierenden motiviert, bestimmte Bewegungsmuster einzuhalten. Die Daten werden über die zugehörige IRhythmic App via Bluetooth an das Smartphone weitergeleitet und geben ein Feedback bzw. Ergebnis über das Bewegungsmuster. 

Bochum ist ein Hotspot der Gesundheitswirtschaft und Ort innovativer Entwicklungen zum Wohle der Patienten. Gesundheit ist einer der wesentlichen Treiber des künftigen ‚Wohlstands‘ in Deutschland. Bochum bietet für diese Treiberfunktion beste Voraussetzungen, arbeiten doch über 20% aller Beschäftigten Bochums in der Gesundheitswirtschaft, was im bundesweiten Vergleich ein absoluter Spitzenwert ist.

Seit Anfang Februar 2020 ist Dr. Markus Wübbeler Professor für Klinische Pflegeforschung im Department für Pflegewissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum). Wübbeler war an der hsg Bochum zunächst seit 2017 Vertretungsprofessor für Gerontologie/ Geriatrie, also für das Gebiet der Altersheilkunde und Erforschung von Alterungsvorgängen des Menschen, und ab 2018 für Klinische Pflegeforschung.

„Über die Gesundheit von Personen in haushaltsnahen Dienstleistungen, den so genannten ‚Haushaltshilfen‘, die offiziell als ‚Hausangestellte in privaten Haushalten‘ bezeichnet werden, ist wenig bekannt. Überwiegend handelt es sich um Frauen und dabei oft um Personen mit Migrationshintergrund“, erklärt Prof. Dr. Gudrun Faller. Die Professorin für Kommunikation und Intervention im Kontext von Gesundheit und Arbeit am Department of Community Health der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) leitet ein Forschungsprojekt, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Proteine können dafür verantwortlich sein, dass Wirkstoffe von Medikamenten aus den Zielzellen einfach wieder herausgeschleust werden. Dabei kann man ihnen jetzt zuschauen.

Bestimme Medikamente, zum Beispiel gegen Krebserkrankungen, verlieren ihre Wirkung, weil Proteine in der Membran der Zielzelle sie einfach wieder ausschleusen. Ein verantwortliches Transportprotein konnte ein Team der Ruhr-Universität Bochum (RUB) erstmals in seiner natürlichen Umgebung beobachten.

Ein Fachartikel fasst alles zusammen, was die Forschung über die Lebensdauer von Coronaviren auf Oberflächen und die Wirkung von Desinfektionsmitteln weiß.

Wie lange leben Coronaviren auf Oberflächen wie Türklinken oder Krankenhausnachttischen? Mit welchen Mitteln lassen sie sich wirksam abtöten? Alle Antworten, die die Forschung zu solchen Fragen derzeit kennt, hat ein Forschungsteam aus Greifswald und Bochum zusammengestellt und am 6. Februar 2020 im Journal of Hospital Infection veröffentlicht.

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    Bei den Bochum-Essener-Psychiatriegesprächen 2020 wollen wir aktuelle und zukünftige Therapieansätze wie Ketamin in der Depressionsbehandlung, neue Neuroleptika für die Negativsymptomatik, Antibiotika oder Antidementiva bei der Schizophrenie bis hin zum Einsatz neuer Depots bei Abhängigkeitserkrankungen vorstellen. Weiterhin werden Entwicklungen bei Hirnstimulationsverfahren wie die tiefe Hirnstimulation ebenso diskutiert wie die Zukunft von...

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