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Vision Wattenscheid

Die Vision für Wattenscheid tritt in die nächste Phase: Mit dem Erwerb der Immobilie Oststraße 23–25 startet das erste Ankerprojekt zur Entwicklung eines urbanen Gesundheitsstandorts. Der künftige „Gesundheits-Hub Urban Health“ wird im Rahmen der Initiative „Ambulantes Wattenscheid“ realisiert, unter der die Aktivitäten bislang gebündelt werden. Er wird einen sichtbaren Ort für die strategische Transformation der Wattenscheider Innenstadt schaffen.

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Ein hochpräzises Ziel für Medikamente gegen Tropenkrankheiten

Eine entscheidende Schwachstelle, die die Erreger der Afrikanischen Schlafkrankheit, der Chagas-Krankheit und der Leishmaniose gemeinsam haben, haben Forschende um Prof. Dr. Ralf Erdmann an der Ruhr-Universität Bochum entdeckt. Das Protein namens PEX38 ist unersetzlich für den Aufbau bestimmter Organellen der Trypanosomen, ohne die deren Energieversorgung unmöglich ist. Da Menschen dieses Protein nicht benötigen, bietet es einen Angriffspunkt für mögliche Therapien gegen die Tropenkrankheiten, die weltweit über eine Milliarde Menschen betreffen. Aktuelle Therapien sind häufig durch hohe Toxizität und zunehmende Arzneimittelresistenzen gekennzeichnet. Das Team um Ralf Erdmann berichtet in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) vom 26. Februar 2026.

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Furcht schneller verlernen

Furchtreaktionen wieder zu verlernen ist ein grundlegender Lernprozess des Gehirns. Er ermöglicht es, auf ehemals bedrohliche Situationen wieder flexibel zu reagieren, sobald keine Gefahr mehr besteht. Dieser Mechanismus, in der Forschung „Furchtextinktion“ genannt, spielt unter anderem bei der Behandlung von Angststörungen und Posttraumatischen Belastungsstörungen eine wichtige Rolle. Ein Team um Dr. Katharina Spoida vom Lehrstuhl Allgemeine Zoologie und Neurobiologie der Ruhr-Universität Bochum hat nun nachgewiesen, dass sich dieser Prozess beeinflussen und beschleunigen lässt: Wird ein bestimmter Typ von Nervenzellen im Gehirn aktiviert, zeigen Mäuse eine deutlich schnellere Abschwächung erlernter Furchtreaktionen. Die Forschenden berichten im Nature Journal „Translational Psychiatry“ vom 10. Januar 2026.

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