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Wie psychedelische Drogen im Gehirn wirken

Zur Behandlung von Angststörungen und Depressionen werden zunehmend psychedelisch wirksame Substanzen unter ärztlicher Kontrolle eingesetzt. Wie sie Wahrnehmung und Bewusstsein beeinflussen, ist weitgehend unbekannt. Ein Forschungsteam aus Hong Kong, Singapur und der Ruhr-Universität Bochum konnte nun erstmals im Tiermodell hochauflösende Bilder von Gehirnaktivitäten nach Verabreichung von Psychedelika zeigen. Die Forschenden entdeckten, dass Sehprozesse verstärkt auf Hirngebiete zugreifen, die Gedächtnisinhalte und Assoziationen abrufen. Dies könnte erklären, wie visuelle Halluzinationen entstehen. Die Studie ist am 11. Februar 2026 in der Fachzeitschrift Communications Biology erschienen.

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KKB unterstützt geflüchtete Gynäkologin Dr. Fatema Humaidi beim Wiederaufbau ihrer Praxis

Tief bewegt von der persönlichen Geschichte und dem ungebrochenen beruflichen Engagement von Dr. Fatema Humaidi, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, konnte das Katholische Klinikum Bochum (KKB) jetzt einen wichtigen Beitrag zu ihrem Neuanfang leisten: Symbolisch übergab Prof. Dr. Christoph Hanefeld, Sprecher der Geschäftsführung des KKB, ein Ultraschallgerät, das Dr. Humaidi künftig in ihrer Praxis einsetzen wird.

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Neuer Mitspieler bei Lungenhochdruck entdeckt

Bluthochdruck in der Lunge ist eine seltene, aber sehr schwerwiegende Erkrankung, die unbehandelt meistens binnen zweier Jahre zum Tod der Betroffenen führt. Bisherige Therapien zögern den Verlauf zwar hinaus, eine Heilung ist aber nicht möglich. Forschungsteams aus Bochum und Bonn untersuchen Mechanismen, die dieser Erkrankung zugrundeliegen. Dabei sind sie auf einen bislang unbekannten Mitspieler gestoßen: das Protein Beta Arrestin 1. Sie konnten nachweisen, dass es eine wichtige Funktion beim Transport der an der Regulierung der Gefäßweite beteiligten Signalstoffe hat. Die Forschenden berichten in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) vom 9. Februar 2026.

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