Nachrichten > Betreuung der deutsche Bob-Mannschaft in Cortina d’Ampezzo
Axel Kautz

Betreuung der deutsche Bob-Mannschaft in Cortina d’Ampezzo

Auf nach Cortina d’Ampezzo heißt es für den stellvertretenden Leiter der RuhrSportReha im Katholischen Klinikum Bochum (KKB), Axel Kautz, und Physiotherapeut Ingo Freitag Anfang kommender Woche (2. Februar): Die beiden Physiotherapeuten betreuen zum wiederholten Mal insgesamt 20 Athleten der deutschen Bob-Nationalmannschaft.

Deutschland schickt sechs Teams zu den olympischen Winterspielen in Italien – drei Frauen- und drei Männer-Teams. „Vom kleineren Wehwehchen bis hin zu muskulären Problemen – wir wissen, worauf es ankommt“, sagt Ingo Freitag. Schließlich kommen viele der Athleten, die in Winterberg trainieren, übers ganze Jahr zur physiotherapeutischen Behandlung nach Bochum. Bereits seit acht Jahren betreuen Kautz und Freitag die Sportler auch bei internationalen Wettkämpfen: „Der Bundestrainer hatte uns seinerzeit gefragt, ob wir auch während der Wettkampfperiode dabei sein könnten.“

Zur Bob-Mannschaft im Cortina Sliding Centre gehören mit Francesco Friedrich und Laura Nolte auch zwei Olympiasieger von Beijing 2022, die ihre Medaillensammlung erweitern wollen. Laura Nolte hat bereits beim IBSF Bob- und Skeleton-Weltcup-Finale 2025/26 in Altenberg (Sachsen) am dritten Januar-Wochenende ihre Rolle als Top-Favoritin für olympisches Gold untermauert: Nach einem erstmaligen Erfolg im Mono-Bob gewann die 27-Jährige gemeinsam mit Anschieberin Deborah Levi auch das letzte Zweierbob-Weltcuprennen mit Start- und Bahnrekord in 5,50 und 55,96 Sekunden klar vor Kaillie Humphries-Armbruster (USA). Der erste medaillen-relevante Wettkampf für die Bob-Sportler ist am 16. Februar.