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Charité nimmt zentrales Studienregister in Betrieb

Basis ist das CentraXX Studienregister-Modul

Am 12. Mai hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin ihr zentrales Studienregister in Betrieb genommen, das auf Basis des CentraXX Studienregister-Moduls entwickelt worden ist.

Dr. Patrick Schmerler, Leitung der Stabsstelle QA-Unit Klinische Studien:

„Mit der Registrierung aller klinischen Studien innerhalb eines zentralen Studienregisters erhalten wir einen umfassenden und aktuellen Überblick über die an der Charité durchgeführten klinischen Studien. Das Zentrale Studienregister (ZSR) der Charité gibt aber auch jeder Studienleitung die Möglichkeit, die Stammdaten zur jeweiligen Studie innerhalb des CentraXX-Studienregister-Moduls zu pflegen und somit einen revisionssicheren Überblick der eigenen Studien zu erhalten. Darüber hinaus trägt das Register zur Qualitätssicherung der klinischen Forschung bei.“

Alle Studienverantwortlichen der Charité haben ab sofort einen rechte- und rollenbasierten Überblick über die Studien innerhalb ihrer Zuständigkeit. Im Rahmen ihrer Aufgaben müssen die Studienstammdaten aktuell gehalten werden. Bei der inhaltlichen Erstellung des CentraXX-Studienregisters wurde sich am Deutschen Register für Klinische Studien (DRKS) orientiert, so dass einige Datenpunkte aus dem ZSR der Charité in das DRKS exportiert werden können.

Auf der „Präsentationsplattform Klinische Studien“ können interessierte Patienten/Probanden aktuell laufende und geplante klinische Studien der Charité – übernommen aus dem CentraXX-Studienregister – finden. Somit können sich die Patienten/Probanden eigenständig informieren, ob sie an einer bestimmten Studie teilnehmen möchten und sich dafür eignen.

Fast 400 Zugriffe am ersten Tag

„Bereits am Tag der Inbetriebnahme und Kommunikation des Zentralen Studienregisters (ZSR) der Charité haben knapp 400 Mitarbeitende der Charité darauf zugegriffen. Wir freuen uns, dass wir in enger Kooperation mit unseren Ansprechpartnern bei der Charité, unseren Teil zum Gelingen des Projektes beitragen konnten“, Franzy Hohnstädter, Projektleiterin der KAIROS GmbH.