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Wechsel in der Selbstverwaltung bei der Knappschaft-Bahn-See

Frank Vanhofen übernimmt Vorsitz der Vertreterversammlung

Der Vorsitz in der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) wechselt jährlich am 1. Oktober zwischen den Gruppen der Versicherten- und Arbeitgebervertreterinnen und -vertreter. Bei der Knappschaft-Bahn-See übernimmt der Arbeitgebervertreter Frank Vanhofen am 1. Oktober 2021 den Vorsitz der Vertreterversammlung, dem Parlament der KBS. Er löst den Versichertenvertreter Robert Prill ab. 

Der Vorsitz in der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) wechselt jährlich am 1. Oktober zwischen den Gruppen der Versicherten- und Arbeitgebervertreterinnen und -vertreter. Bei der Knappschaft-Bahn-See übernimmt der Arbeitgebervertreter Frank Vanhofen am 1. Oktober 2021 den Vorsitz der Vertreterversammlung, dem Parlament der KBS. Er löst den Versichertenvertreter Robert Prill ab.

In der Selbstverwaltung der Sozialversicherung gestalten Versicherte und Arbeitgeber die Verwaltung aktiv mit. Versicherte und Arbeitgeber wählen alle sechs Jahre bei den Sozialversicherungswahlen ihre Vertreterinnen und Vertreter. Die Vertreterversammlung hat 30 ehrenamtliche Mitglieder. Die nächsten Wahlen finden im Jahr 2023 statt.

„Die Vertreterversammlung der KBS hat zahlreiche Aufgaben. So wählt sie zum Beispiel die Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsführung und beschließt die Satzung und den Haushalt der KBS“, erklärte Frank Vanhofen und setzte hinzu, dass dies „in Zeiten knapper Kassen eine sehr verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe“ sei.

Der Vorstandsvorsitz wechselt ebenfalls jährlich zum 1. Oktober turnusgemäß. So wird das Amt der Vorstandsvorsitzenden am 1. Oktober 2021 der Versichertenvertreterin Edeltraud Glänzer übertragen, die den Arbeitgebervertreter Michael Weberink ablöst. Der Vorstand verwaltet das soziale Verbundsystem KBS – ausschließlich der laufenden Verwaltungsgeschäfte, die die Geschäftsführung übernimmt. So werden Entscheidungen über Organisation, Finanzen und Personal im 18-köpfigen Vorstand getroffen.

„Den Verbund in Zeiten der Corona-Pandemie und des digitalen Wandels so umzugestalten, dass die KBS weiterhin als innovative Sozialversicherung, einzigartiges Verbundsystem sowie moderner Arbeitgeber ihren Platz in der Gesellschaft einnimmt und dabei die Menschen, also die Versicherten, Arbeitgeber, Kunden und Beschäftigten, ins Zentrum rückt, ist eine große Herausforderung, an der alle Beteiligten partnerschaftlich mitwirken. Die Arbeit des Vorstandes ist dabei Teil der gemeinschaftlichen Anstrengung“, sagte Edeltraud Glänzer mit Blick auf ihre Amtszeit.

Edeltraud Glänzer und Frank Vanhofen engagieren sich ehrenamtlich seit mehr als 10 Jahren in der Selbstverwaltung der KBS, kennen die Aufgabenstellungen und bringen ihre langjährigen Erfahrungen in der Sozialpolitik in ihre Ämter ein.