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Alles auf „Stopp?“ oder: „Jetzt erst recht – aber anders!“

Die Rasanz und Dramatik rund um das sehr ernste Thema COVID-19 ist geradezu erschreckend und wird dies sicherlich auch noch für einige Zeit sein.

Wir sind dennoch zuversichtlich, dass die umfangreichen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen, die bisher getroffen wurden und erwartungsgemäß noch getroffen werden, zur Beruhigung und Beherrschung der Situation führen. Insbesondere dann, wenn jeder (Unternehmen, Mitarbeiter, Bürger) seinen eigenen Beitrag hierfür leistet.

Die aktuelle Situation zeigt, wie wichtig gerade die tägliche, zuverlässige Arbeit im Bereich der medizinischen Forschung ist. Wie entscheidend es ist, dass alle Akteure im Gesundheitswesen weiter funktionieren und auch weiter reibungslos an wichtigen Forschungsprojekten – wie z.B. an der Entwicklung eines einem Impfstoff arbeiten können, der im Erfolgsfall, „wenn, dann für die ganze Welt und nicht für einzelne Länder entwickelt“ (Jens Spahn) wird.

Daher ist für alle Beteiligten das Gebot der Stunde, nicht „Stillstand“, sondern „Weitermachen“ – aber bis auf weiteres mit neuen Regeln.

Wir sind uns der großen Verantwortung gegenüber unseren Partnern im Bereich der medizinischen Forschung, unseren persönlichen Ansprechpartnern vor Ort, aber auch gegenüber unseren Mitarbeitern sehr bewusst.

Mit Blick auf alle aktuellsten Entwicklungen passen wir unsere Aktivitäten im Rahmen eines aktiven Krisenmanagements schnellstmöglich und mit größtmöglichem Pragmatismus an, um Ihnen weiterhin alle Beratungs-, Service, Support- und Produktleistungen im gewohnten Maß anbieten zu können.

Wir setzen die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Hygienemaßnahmen konsequent um. Während bereits ein Teil unserer Mitarbeiter mit der technisch hierfür erforderlichen Ausstattung im Homeoffice arbeitet, können wir durch eine entsprechende Umorganisation der verfügbaren Büroflächen den reibungslosen Kernbetrieb in all unseren Niederlassungen weiter gewährleisten.

Nach wie vor stehen Ihnen alle Projektleiter und bekannten Ansprechpartner der KAIROS zur Verfügung.

Zahlreiche Kliniken, Institute und Forschungseinrichtungen haben Reiseeinschränkungen bis hin zu -verboten für deren Mitarbeitende ausgesprochen, bzw. werden dies in Kürze tun.
Auch wir werden notwendigerweise die Anzahl der Dienstreisen und persönlichen Termine vor Ort reduzieren. Jedoch darf dies nicht zu einem Abbruch der Kommunikation oder einem Stillstand in der täglichen Arbeit führen. Daher werden wir verstärkt die allgemein verfügbaren technischen Kommunikationsmöglichkeiten (Video- und Telefonkonferenzen) einsetzen.

Wir sind davon überzeugt, dass gerade im Epizentrum der medizinischen Forschung jeder vermeidbare Stillstand durch Terminverschiebungen auf unabsehbare Zeit oder gar Terminstreichungen absolut kontraproduktiv wäre. Natürlich kann es in der aktuellen Situation immer wieder zu veränderten Abläufen oder unvorhersehbaren Komplikationen kommen. Wir stehen Ihnen auch – oder sogar besonders – in diesen Fällen als der gewohnte Ansprechpartner für eine konstruktive und zielorientierte Lösungsfindung zur Verfügung.