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Geschäftsführung des Hauses (v.l. Matthias Wagner, Marco Kempka, Thomas Tatka) mit Regenbogen-Fähnchen. Quelle: Fotoabteilung, UK Knappschaftskrankenhaus Bochum

Buntes Zeichen für Toleranz und Diversität

Mitarbeitende des Knappschaftskrankenhauses Bochum beziehen mit Regenbogen-Masken und -Fähnchen Stellung

Das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum steht für Vielfalt und Gleichberechtigung und bietet ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Menschen aus über 45 Nationen sind hier beschäftigt.

Schon im Leitbild des Hauses ist festgelegt, das im Mittelpunkt des Handelns stets der Mensch steht, unabhängig von seiner religiösen, gesellschaftlichen und ethnischen Zugehörigkeit sowie sexuellen Orientierung.

Deshalb macht sich das Haus stark für Menschenrechte, Offenheit, Wertschätzung und gegen Diskriminierung, Rassismus und Unterdrückung, Werte, die mit dem Tragen der Regenbogen-Binde symbolisiert werden.

Leider durfte der Kapitän unserer Nationalmannschaft bei der Fußball WM nicht die One-Love-Kapitänsbinde tragen. Gemeinsam mit allen knappschaftlichen Kliniken setzt das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum daher ein Zeichen frei nach dem Motto „Wenn Manuel Neuer die Binde nicht tragen darf, tragen halt wir die Regenbogen-Kapitänsbinde“, wenn auch in Form von Regenbogen-Fähnchen und Regenbogen-Masken. Alle Mitarbeitenden zeigen damit, wie wichtig ihnen Toleranz und Diversität sind und geben der Aktion auf Social Media ein Gesicht.

„In diesen Zeiten wollen wir ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen. Gerade ein Krankenhaus ist für alle Menschen da und steht gegen jegliche Art von Diskriminierung“, so Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken GmbH und Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum.