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Das Katholische Klinikum Bochum wird sich bis auf weiteres hinsichtlich der Besuche von Patientinnen und Patienten sehr zurückhaltend und verantwortungsbewusst verhalten. Hintergrund ist, dass wir das Risiko vermindern wollen, dass das neue Corona-Virus (SARS-CoV-2) ins Krankenhaus getragen wird. Dies ist insbesondere zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten als auch unserer Mitarbeitenden erforderlich. Auf der anderen Seite sollte es während eines Krankenhausaufenthaltes möglich sein, von seinen engsten Angehörigen im Bedarfsfall Besuch zu erhalten. Diesen beiden Aspekten werden wir mit unserer Besucherregelung gerecht.

Business Metropole Ruhr und Partner eröffnen ruhr:LAB in der Factory Berlin

Building Bridges! Mit dem ruhr:LAB wird eine neue Brücke zwischen den Start-up-Hotspots Berlin und der Metropole Ruhr geschlagen. Gemeinsam mit der RAG-Stiftung, der Initiativkreis Ruhr GmbH, dem Digital Campus Zollverein, dem ruhr:HUB und der Berlin Factory lenkt die Business Metropole Ruhr den Fokus vom Berliner Ökosystem auf die innovativen Kräfte im Ruhrgebiet.

Die CompuGroup Medical SE, eines der führenden eHealth-Unternehmen weltweit, hat heute zum ersten Mal eine virtuelle Hauptversammlung durchgeführt. Notwendig wurde dies aufgrund der weiterhin geltenden Bestimmungen zum Infektionsschutz wegen der COVID-19-Pandemie. Mit einer Mehrheit von 75,67 % haben die Aktionäre des MDAX-Unternehmens einen Formwechsel in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) beschlossen. Damit gewinnt das Unternehmen zusätzliche Flexibilität bei der Finanzierung zukünftigen Wachstums und bindet die Gründerfamilie Gotthardt weiterhin als verlässliche Ankeraktionäre eng an das Unternehmen.

Weiterer Patient soll in Kürze zurückverlegt werden

Ein weiterer niederländischer Patient mit COVID-19-Erkrankung wurde nach der Behandlung im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil wieder in seine Heimat überführt: Der 75-jährige Patient war Anfang April zusammen mit zwei weiteren Patienten aus den Niederlanden im Bergmannsheil aufgenommen worden. Nach seiner Versorgung auf der Intensivstation der Klinik war der Zustand des Patienten so weit stabilisiert, dass er jetzt wieder in seine Heimat zurückkehren konnte.

Wie können Podologinnen und Podologen während der Corona-Pandemie sicher arbeiten? Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat einen branchenspezifischen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für sie entwickelt.

Bestmöglicher Schutz für Beschäftigte

Der Standard für die Podologie bietet eine Hilfestellung für Unternehmerinnen und Unternehmer zur Erfüllung von Arbeitsschutzpflichten und konkretisiert branchenspezifisch den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesarbeitsministeriums. Ziel ist es, das Risiko einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in podologischen Praxen bestmöglich zu reduzieren. Der Standard dient als Richtschnur für die Beratung sowie zur Überwachung durch den Aufsichtsdienst der BGW.

Claudio Facoetti im St. Josef-Hospital Bochum erfolgreich behandelt

Sechs Wochen lag der schwer an Covid-19 erkrankte Italiener Claudio Facoetti im St. Josef-Hospital (Klinikum der Ruhr-Universität) in Bochum – nun konnte der 65-Jährige die Klinik verlassen. Er habe kaum Worte dafür, wie dankbar er der Bochumer Klinik sei, sagte Facoetti bei seiner Verabschiedung. Jetzt freut er sich aber doch auf Italien – auch deshalb, weil der Kaffee dort besser sei, wie er lachend hinzufügte.

n einem Ad-hoc-Papier vom 24. April 2020 haben zehn Expert*innen unter der Federführung von Dr. Markus Zimmermann, Professor für pflegerische Versorgungsforschung an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum), in einer interdisziplinären Expertise ‚Handlungsempfehlungen zum Schutz vor Infektion und vor sozialer Isolation von Menschen mit Pflegebedürftigkeit und Teilhabebeeinträchtigungen in einer Exit-Strategie‘ gegeben. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen hatte die Empfehlungen in Auftrag gegeben und hat sie am 5. Mai 2020 veröffentlicht.

Mithilfe von Hefezellen konnte ein internationales Team unter Berner Führung Viren für die Forschung nachbauen.

Forschende der Universität Bern haben mit Beteiligung von Prof. Dr. Stephanie Pfänder von der Abteilung für Molekulare und Medizinischen Virologie der RUB das neue Coronavirus Sars-Cov-2 im Hochsicherheitslabor geklont. Die Klone helfen Labors weltweit, Coronaproben zu testen und neue Impfstoffe zu entwickeln sowie antivirale Medikamente zu testen. Darüber berichtet die Zeitschrift Nature am 4. Mai 2020.

p64 MW Flow Modulation Device mit HPC-Beschichtungstechnologie

Die phenox GmbH, ein Pionier auf dem Gebiet innovativer Technologien zur Behandlung neurovaskulärer Erkrankungen, hat die europäische Markteinführung des neuen p64 MW Flow Modulation Device bekannt gegeben. Das Produkt erhielt im Januar 2020 das CE-Zeichen und ist mit der einzigartigen HPC-Oberflächenmodifikation (Hydrophilic Polymer Coating) erhältlich – einer neuen Technologie, die das Potenzial hat, die Patientenversorgung bei vaskulären Eingriffen zu revolutionieren.

ährlich am 5. Mai findet der ‚Internationale Hebammentag‘ statt. In diesem Jahr, welches die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum ‚Internationalen Jahr der Pflegenden und Hebammen‘ erklärt hat, stellt der Studienbereich Hebammenwissenschaft der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) die besondere Situation der Hebammenbetreuung in der Zeit der COVID-19-Pandemie in den Mittelpunkt.

Arbeits- und Ausbildungsplätze gefährdet

Die Kürzung des ursprünglichen Sozialschutzpakets für Zahnarztpraxen auf einen reinen Kredit wird sich unmittelbar auf die Arbeits- und Ausbildungsplätze der mehr als 200.000 Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) auswirken.

Darauf macht der Verband medizinischer Fachberufe e.V. als Interessenvertretung der Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) und der angestellten Zahntechniker/innen aufmerksam.

„Viele der mehr als 200.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigten ZFA werden ihren Job verlieren, viele der mehr als 30.000 Auszubildenden ihren Ausbildungsbetrieb“, erklärt Sylvia Gabel, Referatsleiterin ZFA im Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Ingenieurteams simulieren das Verhalten von Blutgefäßen. So wollen sie abschätzen helfen, ob eine Behandlung notwendig ist und wie sie aussehen sollte.

Wenn sich in Arterien Ablagerungen gebildet haben, die das Blutgefäß zu verschließen drohen oder sich lösen und kleinere Gefäße verstopfen könnten, stehen Medizinerinnen und Mediziner vor der Frage, ob und wie sie eingreifen sollten. Methoden wie die Ballondilatation sind nicht ohne Risiko.

Trotz widriger Umstände bestehen alle sieben Auszubildenden ihr Examen - Abschlussfeier abgesagt

Im letzten Jahr startete an der Pflegeschule des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus Bochum erstmals die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz. Anders als geplant, aber trotzdem erfolgreich absolvierten die sieben Schüler jetzt unter den erschwerten Bedingungen aufgrund der Corona-Krise ihr Examen. Gefühlsmäßig mischt sich Erleichterung mit ein bisschen Wehmut, denn auf die geplante Abschlussfeier müssen die Absolventen leider verzichten.

Die Ausbreitung des Corona-Virus zwingt aktuell auch viele Ärzte und medizinische Fachangestellte ins Home-Office. Damit unter diesen Umständen der Praxisbetrieb aufrechterhalten werden kann, entscheiden sich immer mehr Praxen für das Mobile Praxis Center von TELEMED, einem Geschäftsbereich der CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM). Mehr als 1.000 Praxisinhaber haben sich selbst und ihre Praxismitarbeiter bereits mit der hochsicheren Home-Office-Lösung ausgestattet.

Kritische Fachkräftesituation verhindern

Die Regelungen für das Kurzarbeitergeld müssen den Niedriglohnbereich stärker beachten. Darauf macht der Verband medizinischer Fachberufe e.V. aufmerksam. „Grundsätzlich begrüßen wir, dass die Bundesregierung im Rahmen der Corona-Pandemie beabsichtigt, das Kurzarbeitergeld für den Zeitraum vom 1. Mai bis 31. Dezember 2020 auf bis zu 80 bzw. 87 Prozent des Nettoentgelts zu erhöhen. Das schafft für die Arbeitnehmer/innen mehr Sicherheit“, erklärt dazu Hannelore König, 1. Vorsitzende im geschäftsführenden Vorstand. „Allerdings sollten sich die unterschiedlichen Aufstockungen vorrangig nach der Gehaltshöhe und nicht nur nach der Dauer der Zahlung des Kurzarbeitergeldes richten.“

Mithilfe der neuen Umfrage-Software teamPolly erhalten Krankenhäuser und Pflegeheime ein Echtzeit-Lagebild über Covid-19-Symptome in der Belegschaft.

Zunehmend steigen die Coronavirus-Infektionen unter Ärzten und Pflegekräften. Die größte Gefahr ist eine unerkannte Ausbreitung in kritischen Bereichen. Deshalb hat die Bochumer smart-Q Softwaresysteme GmbH mit teamPolly ein neues Tool entwickelt, das Krankenhäuser und Pflegeheime frühzeitig vor möglichen Infektionen in der Belegschaft warnt. Über Ostern wurde die Software in einem Krankenhaus-Verbund in NRW vorgestellt. Jetzt können Einrichtungen und Unternehmen teamPolly bundesweit einsetzen.

Ein bestimmtes Gen spielt bei der Bekämpfung der leberschädigenden Erkrankung eine große Rolle.

Dringt ein Virus in eine Zelle ein, reagiert das Immunsystem sofort und produziert den Botenstoff Interferon. Dieser aktiviert in allen Zellen der Umgebung Hunderte von hoch spezialisierten Abwehrmechanismen, die verschiedene Schritte der Virusvermehrung hemmen können. Obwohl diese sogenannten interferon-stimulierten Gene das Rückgrat des angeborenen Immunsystems bilden, weiß man bislang nur für wenige, wie sie agieren.