Nachrichten

Seit einem Jahr Sonderprämien im Gesamtumfang von 300.000 Euro gezahlt

Für die zusätzlichen Belastungen in der Corona-Krise erhalten alle Mitarbeiter des Katholischen Klinikums Bochum (KKB) einen weiteren finanziellen Bonus. Dazu wird mit der Juni-Gehaltsabrechnung die vom Bund gewährte „Corona-Prämie 2.0“ im Gesamtvolumen von 1,1 Millionen Euro ausgezahlt.

Feldtest gestartet

Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) erreicht die Telematikinfrastruktur (TI) ihre nächste Wirkstufe. Mitte Mai hat CompuGroup Medical (CGM) die Zulassung zum Feldtest für den ePA Konnektor erhalten und startet jetzt mit 30 Arztpraxen in den Feldtest, um die Befüllung und das Auslesen von Dokumenten in und aus der ePA und die Zugriffsvergaben zu testen.

„Beruflich Pflegende, die mit Menschen mit Behinderung in Kontakt kommen, sollten die Bedarfe der Zielgruppe kennen. Deshalb sollte das Thema Menschen mit Behinderung in die Pflegeausbildung und ins Pflegestudium integriert werden“, erklärte Dr. Tanja Segmüller, Professorin für Alterswissenschaften an der Hochschule für Gesundheit in Bochum.

Wie geht es mit der Akademisierung der Therapieberufe weiter?

Mitte Mai 2021 hat das Präsidium der Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) in Bochum Bundestagsabgeordnete mit einem Schreiben auf die Bedeutung der Weiterentwicklung der Gesundheitsberufe für diese Hochschule und die Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung hingewiesen und sie zum Handeln aufgefordert.

Das Uniklinikum der RUB erhält eine digitale Dachstruktur und ein Imaging Center. Ziel ist es, den enormen Datenschatz aller Standorte für die Forschung nutzbar zu machen.

Bereits eine halbe Million Versicherte setzen auf die Lösung des Pioniers digitaler Gesundheitsversorgung

Seit Mai 2021 nutzen mehr als 500.000 Privatversicherte die digitalen Angebote der MGS Meine-Gesundheit-Services GmbH, einem im Jahr 2015 gegründeten Joint Venture von CompuGroup Medical (CGM) und AXA.

Sie haben schon lange keine Bewerbungen von Bochumer Hochschulabsolvent:innen mehr bekommen? Fragen Sie sich, woran das liegen könnte? Wir uns auch! Zusammen mit einem Projektteam von sechs Studierenden der Ruhr-Universität Bochum wollen wir dafür sorgen, dass Bochumer Hochschulabsolvent:innen auch nach dem Studium in Bochum bleiben.

Die Medizinstudierenden des achten Fachsemesters der Ruhr-Universität Bochum und die Bachelorstudierenden der Pflege, Hebammenkunde, Logopädie und Ergotherapie des sechsten Fachsemesters der Hochschule für Gesundheit in Bochum haben sich am 17. Mai 2021 bei dem jährlich stattfindenden interprofessionellen Studientag kennengelernt.

Wissenschaftler untersuchen ihren Einfluss bei der Magersucht

Anorexia nervosa: Grundlagen-Studie des LWL-Universitätsklinikums Bochum testet belohnende Reize anhand von Bildern. Als Fachbeitrag im renommierten International Journal of Eating Disorders veröffentlicht.

Die Hochschule für Gesundheit in Bochum hat am 19. Mai 2021 in Kooperation mit der Kinderklinik St. Josef Hospital Bochum (Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum) sowie mit dem ‚epilepsie bundes-elternverband ebe e.V.‘ eine Tagung zum Thema ‚Rolando-Epilepsie und Sprachentwicklung‘ durchgeführt.

Sichere Zustellung des PIN-Briefes für die elektronische Gesundheitskarte

Wer digitale Inhalte, wie beispielsweise medizinische Anwendungen, auf seiner Gesundheitskarte speichern möchte, schreckt oftmals vor dem aufwendigen Verfahren der Identifizierung zurück. Das gesetzlich vorgeschriebene Authentifizierungsverfahren ist kompliziert und eine persönliche Vorstellung in einer der Geschäftsstellen war bislang unumgänglich.

Bochumer Forschende haben neue Einblicke in die Mechanismen gewonnen, die den Ionenstrom durch Kanalproteine steuern – und somit ihre Effizienz bestimmen.

Proteine, die sich mit Licht steuern lassen, sind mittlerweile ein viel genutztes Werkzeug in der Forschung, um bestimmte Funktionen in lebenden Organismen gezielt an- und auszuschalten.

Je natürlicher die Position einer Armprothese, desto präziser die Steuerung – so lautet das Ergebnis einer Bochumer Studie zu Gehirn-Computer-Schnittstellen in der Therapie von Schwerstgelähmten.

Invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen zielen darauf ab, die Lebensqualität schwerstgelähmter Menschen zu verbessern. Bewegungsintentionen werden im Gehirn ausgelesen und diese Informationen genutzt, um robotische Gliedmaßen zu steuern.

Bochumer Forscher finden einen überraschenden Effekt. Das erlaubt neue Ansätze für die Entwicklung von Medikamenten nach Schädigungen im Zentralen Nervensystem.

Schädigungen von Nervenfasern im Zentralen Nervensystem – Gehirn, Sehnerv oder Rückenmark – ziehen oft lebenslange und schwerwiegende Behinderungen nach sich. Verschiedene Gründe für die ausbleibende Heilung der Nerven sind bekannt; ihre Behandlung führte bisher aber dennoch nicht zu durchschlagenden Erfolgen.