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Die neuen Mentoring-Durchläufe an der hsg Bochum sind gestartet

Im April 2019 sind die neuen Mentoring-Durchläufe der Programme ‚Neue Wege gehen – gemeinsam Pionier*in sein‘ des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften und des Departments für Pflegewissenschaft sowie ‚Neue Wege gehen – gemeinsam berufliche Perspektiven schaffen‘ des Departments of Community Health gestartet.

Ein neuer Früherkennungstest gibt Hoffnung.

Die Alzheimerkrankheit, häufigste Ursache für Demenz, kann mit derzeitigen Techniken erst erkannt werden, wenn sich die typischen Plaques im Gehirn gebildet haben. Aber dann scheint keine Therapie mehr möglich. Die ersten Veränderungen durch die Alzheimerkrankheit finden auf Proteinebene schon bis zu 20 Jahre früher statt.

Die Ursachen der Erkrankung liegen größtenteils im Dunkeln. An Gehirn-Organoiden aus Stammzellen wollen Forscher sie entlarven.

Die meisten Fälle von Demenz gehen auf die Alzheimer-Krankheit zurück. Über ihre Ursachen weiß man wenig. Fest steht, dass sich im Gehirn von Alzheimer-Patienten Plaques aus fehlgefalteten Proteinen bilden und dass vermehrt Nervenzellen des Gehirns absterben.

Gegen viele Viruserkrankungen, die auf dem Vormarsch sind, gibt es keine spezifischen Medikamente. Der Naturstoff Silvestrol ist ein vielversprechender Kandidat.

Basierend auf dem Naturstoff Silvestrol wollen Forscherinnen und Forscher ein neues Medikament gegen gefährliche Viruserkrankungen entwickeln.

Meilenstein für das Verständnis optogenetischer Werkzeuge

Bochumer und Berliner Forscher haben im Detail aufgeklärt, wie sich ein Ionenkanal nach Lichteinwirkung öffnet – ein Meilenstein für das Verständnis optogenetischer Werkzeuge.

Die Optogenetik erlaubt es, Gehirnprozesse mit Licht zu steuern. Sie beruht auf der Nutzung lichtgesteuerter Proteine wie dem Channelrhodopsin-2, einem Ionenkanal, der sich bei Lichteinwirkung öffnet und damit zelluläre Prozesse aktivieren kann.

96 Absolvent*innen der Bachelor-Studiengänge Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Hebammenkunde sowie des Master-Studiengangs Evicence-based Health Care des Wintersemesters 2018/2019 hat das Department für Angewandte Gesundheitswissenschaft (DAG) der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) am 12. April 2019 mit einer Bachelor- beziehungsweise einer Masterurkunde verabschiedet.

CompuGroup Medical SE (CGM) gab heute bekannt, dass Christian Teig sein Amt als Finanzvorstand mit Wirkung zum 31. Juli 2019 niedergelegt hat. CGM hat Michael Rauch zum neuen Finanzvorstand bestellt, der das Amt am 1. August 2019 übernehmen wird. Christian Teig bleibt noch für eine gewisse Zeit bei der CGM, um den reibungslosen Übergang zu begleiten.

Die vom Bundesland Nordrhein-Westfalen ausgerichtete 16. Deutsche Woche in St. Petersburg vom 3. bis zum 10. April 2019 hatte Hochschulen die Möglichkeit geboten, sich einem breiten russischen Publikum im Rahmen einer Hochschulmesse vorzustellen sowie in Kontakt zu russischen Hochschulen vor Ort zu treten. Die Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) nutzte diese Gelegenheit.

Studie startet jetzt Befragungen der Hebammen und Mütter in Hessen

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) und das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) erstellen momentan ein Gutachten zur Situation der Hebammenhilfe in Hessen im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Standort wird gezielt ausgebaut - KKB wächst sachorientiert weiter

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) wächst gezielt weiter und baut dadurch das Leistungsangebot aus. Das KKB übernimmt das traditionsreiche Martin-Luther- Krankenhaus in Wattenscheid mit 579 Mitarbeitern und 269 Betten. Die verantwortlichen Gremien beider Seiten (Aufsichts- und Verwaltungsräte, Gesellschafterversammlungen) haben den Übergang einstimmig gebilligt.

Beschleunigtes Wachstum und gemeinsame Produktentwicklung

Ziel des Investments und der Zusammenarbeit ist es, das Wachstum der Online-Plattform zu beschleunigen und die gemeinsame Entwicklung innovativer Serviceleistungen voranzutreiben.

KNAPPSCHAFT stellt mit medizinischem Kompetenznetz lückenlose Gesundheitsversorgung sicher

12 Krankenhäuser, zwei Reha-Kliniken und über 1300 Knappschaftsärzte in NRW

Mit einem umfassenden medizinischen Netz wartet die KNAPPSCHAFT in NRW auf. Auch wenn es im Allgemeinen in Deutschland nicht schwer ist, im Krankheitsfall medizinische Hilfe zu finden, so ist das Angebot der zum Verbund der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (DRV KBS) gehörenden Krankenkasse KNAPPSCHAFT bundesweit einmalig.

Zur Veranstaltung "BMT@RUB - BioMedizinTechnik an der Ruhr-Universität Bochum" trafen sich am Mittwoch, den 27. März 2019, rund 100 Interessierte aus dem Umfeld der RUB und der lokalen Wirtschaft in Bochum. In 39 Kurzvorträgen aus acht Fakultäten der RUB und drei Krankenhäusern des Universitätsklinikum der RUB wurde verdeutlicht, wie vielfältig die Forschung und wie hoch die Kompetenz  im Bereich der Bochumer Biomedizintechnik ist.

Mit einer Auftaktveranstaltung ist am 1. April 2019 das International Study Programme (ISP), ein englischsprachiges Lehrangebot, gestartet. Das ISP hat die Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EvH RWL) Bochum konzipiert und organisiert. Mit Beginn des Sommersemesters 2019 startet das ISP zum dritten Mal.

Die Hochschulwahlversammlung der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) hat am 4. April 2019 Prof. Dr. Christian Timmreck mit den Stimmen des Senats und des Hochschulrats zum neuen Präsidenten gewählt. Gründungspräsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs wird wegen des Erreichens der gesetzlichen Altersgrenze ihr Amt mit Wirkung zum 31. Dezember 2019 niederlegen.

Mehr als 2.700 Experten beim Fachkongress in Düsseldorf

Sie zählt zu den größten Fachkongressen ihrer Art in Deutschland: Die Unfallmedizinische Tagung, die regelmäßig vom Landesverband West der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ausgerichtet wird. Vom 29. bis 30. März 2019 nutzten über 2.700 Experten die Gelegenheit, sich über Fortschritte und neue Erkenntnisse auf den Gebieten der Unfallchirurgie und Orthopädie zu informieren.

Minimal-invasive Therapie der chronischen venösen Insuffizienz

Endlich ist es soweit. Das Förderprojekt BioV2alve zum Leitmarktwettbewerb LifeSciences.NRW ist im Februar gestartet. Ab jetzt konzentrieren sich die Projektpartner1 auf die Entwicklung eines Systems zur minimal-invasiven Therapie der chronischen venösen Insuffizienz. Bisherige Ansätze der Rekonstruktion der Venenklappenfunktion (chirurgisch, interventionell) konnten sich aufgrund der besonderen Gerinnungssituation im venösen Stromgebiet nicht durchsetzen.

Blut, Urin und Gewebeproben werden für die arbeitsmedizinische Forschung bei bis zu minus 185 Grad Celsius gelagert. Dafür investiert die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung aktuell 2 Millionen Euro in die Biobank.