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Teleradiologieverbund Ruhr tritt über die Ufer

21. November 2013 in Kliniken, Technologieprojekte, Unternehmen, Veranstaltungen

Von links nach rechts: Prof. Dr. Lothar Heuser, Schirmherr des  Westdeutschen Teleradiologieverbundes Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Denise Bogdanski, MedEcon Ruhr Marcus Kremers, MedEcon Telemedizin
Von links nach rechts:
Prof. Dr. Lothar Heuser, Schirmherr des Westdeutschen Teleradiologieverbundes
Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
Dr. Denise Bogdanski, MedEcon Ruhr
Marcus Kremers, MedEcon Telemedizin

Ministerin Steffens begrüßt Ausweitung und Umbenennung des Verbundes

Etwas mehr als ein Jahr nachdem die Gesundheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalens den offiziellen Startschuss zum Regelbetrieb des Teleradiologieverbundes Ruhr gab, durfte sich Barbara Steffens über die Umbenennung des Projektes freuen.

Auf dem NRW-Stand der weltgrößten Messe der Medizinbranche (MEDICA) in Düsseldorf beglückwünschte Barbara Steffens den Schirmherrn des Verbundes und ehemaligen Direktors des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am Knappschaftskrankenhaus in Bochum-Langendreer, Prof. Dr. med. Lothar Heuser, und den Geschäftsführer der MedEcon Telemedizin GmbH, Marcus Kremers, zum nachhaltigen Erfolg des Projektes Teleradiologieverbundes Ruhr, dessen Ausweitung auf die anderen Regionen des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer Namensänderung geführt hat.

Ab sofort tritt das Netzwerk mit seinen rund 90 angeschlossenen Einrichtungen unter dem Namen Westdeutscher Teleradiologieverbund auf. „Das im Teleradiologieverbund die Ruhr bildlich gesehen über die Ufer tritt, ist eine erfreuliche und beeindruckende Entwicklung des jungen Netzwerkes, das aus der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr entstanden ist“, so Schirmherr Prof. Lothar Heuser. Er beantwortete gemeinsam mit Marcus Kremers der Ministerin weitere Fragen zur zukünftigen Entwicklung des Verbundes: „Die Entwicklung von fachbereichsspezifischen Anforderungen wie in der Schlaganfall-Versorgung, Kardiologie und Unfallchirurgie steht ebenso im Fokus wie die Umsetzung weiterer Brückenschläge zu anderen Netzwerken, wie der Elektronischen Fallakte und dem Elektronischen Arztbrief“, so Kremers.

Im Teleradiologieverbund werden monatlich rund 5.000 Untersuchungen auf Basis einer DICOM E-Mail Kommunikation ausgetauscht, um schnell Zweitmeinungen einzuholen, Voruntersuchungen anzufordern oder Patientenverlegungen vorzubereiten.

Weitere Infos, Teilnehmerliste und ein Kurzfilm auf www.medecon-telemedizin.de