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Erfolgreiche Versorgung von Schwerstverletzten

18. September 2013 in Kliniken

v.l. Prof. Dr. Dr. Martin Kunkel (Direktor, Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie), Prof. Dr. Richard Viebahn (Direktor, Chirurgische Klinik), Priv.-Doz. Dr. Werner Weber (komm. Direktor, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin), Prof. Dr. Wolff Schmiegel (Direktor, Medizinische Klinik), Prof. Dr. Rüdiger Smektala (Direktor, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie), Prof. Dr. Uwe Schlegel (Direktor, Klinik für Neurologie), Dipl.-Kfm. Hans-Peter Jochum (Geschäftsführer), Prof. Dr. Michael Adamzik (Direktor, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie) und Prof. Dr. Burkhard Dick (Direktor Augenklinik). Nicht auf dem Bild zu sehen ist Prof. Dr. Kirsten Schmieder (Direktorin, Klinik für Neurochirurgie).
v.l.: Prof. Dr. Dr. Martin Kunkel (Direktor, Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie), Prof. Dr. Richard Viebahn (Direktor, Chirurgische Klinik), Priv.-Doz. Dr. Werner Weber (komm. Direktor, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin), Prof. Dr. Wolff Schmiegel (Direktor, Medizinische Klinik), Prof. Dr. Rüdiger Smektala (Direktor, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie), Prof. Dr. Uwe Schlegel (Direktor, Klinik für Neurologie), Dipl.-Kfm. Hans-Peter Jochum (Geschäftsführer), Prof. Dr. Michael Adamzik (Direktor, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie) und Prof. Dr. Burkhard Dick (Direktor Augenklinik). Nicht auf dem Bild zu sehen ist Prof. Dr. Kirsten Schmieder (Direktorin, Klinik für Neurochirurgie).

Knappschaftskrankenhaus als Überregionales Traumazentrum ausgezeichnet

Durch das professionelle Ineinandergreifen unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Kieferchirurgie, Augenheilkunde, Viszeralchirurgie und Anästhesie schafft es das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum bereits seit Jahren, Schwerstverletzten rund um die Uhr die bestmögliche, medizinische Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen. Dafür wurde es nun erneut als überregionales Traumazentrum im Traumanetzwerk Ruhrgebiet ausgezeichnet.

Dieses Qualitätssiegel wurde in Form einer Urkunde durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie ausgegeben und ist Bedingung dafür, dass das Traumanetzwerk Ruhrgebiet in Folge erneut zertifiziert werden kann.

An dem Traumanetzwerk – dem größten in Deutschland – beteiligen sich vier überregionale, sechs regionale und zwanzig lokale Traumazentren von Duisburg bis Dortmund. Nach den Vorgaben des „Weißbuches“ der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie verfügen alle beteiligten Kliniken über eine selbständige Abteilung für Unfallchirurgie. Die lokalen und regionalen Traumazentren arbeiten sehr eng mit den vier überregionalen Traumazentren zusammen.

Ziele des Traumanetzwerk Ruhrgebiet sind der Erhalt und die Verbesserung der flächendeckenden Versorgungsqualität von Schwerverletzten durch optimierte Kommunikation, abgestimmte Standards und Kooperationen. Dazu gehört auch die gesteigerte Effizienz, durch die Nutzung vorhandener Ressourcen. Durch eine gelebte Netzwerkstruktur können Großschadensereignisse sowie Patientenaufnahmen und Weiterverlegungen bei Kapazitätsmangel in Zukunft besser koordiniert werden. Kurzum: Der Patient wird noch schneller, noch effektiver und noch besser versorgt.