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Rund 60 Grundschüler beschäftigten sich mit Hebammenkunde

24. Januar 2012 in Wissenschaft

Drei vierte Schulklassen von Bochumer Grundschulen mit über 60 Schülerinnen und Schülern haben sich heute (am 24. Januar 2012) von 9 bis 11 Uhr im Rahmen der KinderUni Bochum an der Hochschule für Gesundheit (hsg) unter anderem mit der Frage beschäftigt, warum Babys im Fruchtwasser nicht ertrinken. Der Studiengang Hebammenkunde führte zu diesem Thema kleine Experimente und praktische Übungen mit den kleinen Gesundheitsforschern aus Bochum durch. Es ging unter anderem darum, wie groß und schwer ein Kind während der Schwangerschaft und bei der Geburt ist und ob die Kinder im Mutterleib schon hören können.

Zwei Schüler stellen zwischen zwei Stillkissen nach, wie Zwillinge im Mutterleib liegen könnten. (c) hsg

Die Viertklässler zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen. Die Professorinnen, wissenschaftliche und studentische Mitarbeiterinnen des Studiengangs Hebammenkunde der hsg fanden auch auf folgende Fragen eine Antwort: „Dürfen Babys auch Döner essen?“, „Ich kam zwei Tage zu spät zur Welt. Ist das eigentlich schlimm?“ und „Gibt es auch 60 Zentimeter lange Babys?“.

Mit Hilfe von Luftballons wurde den Schülern gezeigt, wie groß ein Baby im Mutterleib ist. Zwei Eier jeweils in einem großen Glas, einmal mit Wasser und einmal ohne Wasser, zeigten den Kindern, wie das Fruchtwasser die Babys im Mutterleib schützt.

Die Bochumer UniverCity Hochschulen laden Grundschüler als Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Rahmen der KinderUni Bochum zu Entdeckungsreisen in die Welt der Wissenschaften ein. Für die verschiedenen Veranstaltungen können sich Grundschulklassen aus Bochum und Umgebung bewerben. Die KinderUni-Veranstaltung der Hebammenkunde an der hsg war bereits kurz nach der Freischaltung der KinderUni-Veranstaltungen für das Wintersemester 2011/2012 ausgebucht.