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70 zusätzliche Therapieplätze in der Stadt

5. Oktober 2012 in Gesundheitscampus, Kliniken

RUB weitet ambulantes Psychotherapie-Angebot aus
Neun neue Therapeuten behandeln Kinder und Jugendliche

Mindestens 70 neue Therapieplätze für Kinder und Jugendliche bietet die Ruhr-Universität Bochum in der Bochumer Innenstadt an. Das Zentrum für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erweitert sein ambulantes Angebot, neun neue Therapeuten nehmen ab Oktober ihre Arbeit auf. Sie behandeln Kinder und Jugendliche, die zum Beispiel unter Verhaltens-, Ess- oder Zwangsstörungen leiden.

Kognitive Verhaltenstherapie

Das Bochumer Zentrum für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie nimmt Kinder und Jugendliche in die ambulante Psychotherapie auf. Die neuen Therapeuten sind Diplom-Psychologen und Diplom-Pädagogen mit fortgeschrittener Ausbildung zum Kinder- und Jugendpsychotherapeuten. Sie werden kontinuierlich von erfahrenen Therapeuten bzw. Supervisoren unterstützt. Das Behandlungsverfahren ist die „kognitive Verhaltenstherapie“: Hier geht es insbesondere darum, neue Denk- und Verhaltensweisen zu erarbeiten und einzuüben. Die Behandlung zielt dabei sowohl auf die belastenden Ursachen und Symptome als auch auf die häufig damit verbundenen Eltern-Kind-Probleme ab. Die Kosten der Behandlungen in Einzel- und Gruppensitzungen übernehmen die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen.

Das Zentrum für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie im Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der RUB (FBZ) bietet die Behandlungen in zentraler Lage an (Stadtbadgalerie, Massenbergstr. 9-13, 44787 Bochum). Für weitere Informationen und Therapieanfragen stehen die Mitarbeiter telefonisch unter 0234/32-28178 und per E-Mail unter ambulanz-kjp@rub.de zur Verfügung.